Wie sah dein Leben vor hej.build aus?
Da hatte ich noch ein Notizbuch. Heute habe ich notion. Das beschreibt unsere Arbeitsweise bei hej.build eigentlich ganz gut, denn wer notion kennt, weiß, was das bedeutet: strukturiert, transparent, synchron und vernetzt.
Wie hältst du dich up to date?
Sehr breitgefächert! Der Tag beginnt und endet mit einem Schlagzeilencheck via FAZ, SPON, SZ, Zeit, TAZ, Bunte, Gala (in etwa dieser Reihenfolge) und der Lektüre ausgewählter Artikel. Darüber hinaus lese ich gerne die form, diverse Architektur und Design Newsletter, verfolge LinkedIn und Insta. Am liebsten aber halte ich mich über den Austausch mit Freunden und Gleichgesinnten sowie mit Reisen, Museums- und Ausstellungsbesuchen und auf Events auf dem Laufenden.
Welches ist dein Lieblingsgebäude und warum?
Fragt mich etwas Einfacheres… Meine bewusste Wahrnehmung von Architektur begann mit dem International Style, der für mich als Kind der Inbegriff von ›modern‹ war.
Zum Schlüsselerlebnis wurden Alvar Aaltos (Wohn-)Bauten. Ich liebe Details und Materialien, gute Grundrisse und die Natur. Bei Aalto kommt all das zusammen. Er hat die Moderne in eine den Menschen und der Natur zugewandte Architektur transformiert. Und das bei einer sehr kompakten und intelligenten Raumnutzung. Heute aktueller denn je.
Wenn ich tatsächlich ein konkretes Gebäude nennen soll? Das Haus meines Großvaters. Von ihm als junger Familienvater selbst entworfen und geplant. Für mich perfekt in Proportion, mit vielen liebevollen, gut durchdachten Details, die ich erst im Laufe meines beruflichen Werdegangs erkannt und verstanden habe.
Weitere Kolleg:innen aus dem Team
Welches Thema beschäftigt euch gerade?
Erzählt uns kurz, um welche Bauprodukte es geht und was ihr erreichen wollt. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung. Oft starten wir mit unserem Workshop »Tag 1«: einem Tag bei euch vor Ort, an dem Marketing, Vertrieb und Geschäftsführung gemeinsam Prioritäten setzen.