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Mit einer klaren Strategie setzt ihr Budget und interne Kapazitäten dort ein, wo sie am meisten bewirken

Bevor Budget fließt, klären wir mit Marketing und Vertrieb: Wer entscheidet in welcher Projektphase über eure Bauprodukte? Welche Argumente tragen dort? Und was lasst ihr bewusst weg?

Workshop in einem Showroom: Eine Person zeigt auf Haftnotizen an einer Glaswand, zwei weitere hören zu

Marketing und Vertrieb ziehen endlich an einem Strang

Ihr bringt eure Markterfahrung ein, und wir machen daraus eine Strategie: welche Zielgruppen ihr in welcher Projektphase ansprecht und mit welchen Argumenten. Weil beide Teams von Anfang an dabei sind, weiß das Marketing, welches Material der Vertrieb braucht, und der Vertrieb sagt im Planungsbüro dasselbe wie das Marketing auf der Website und am Messestand.

Wann ihr nicht länger warten solltet:

  • Ihr bereitet eine Produkteinführung, die Erschließung eines neuen Segments oder einen Markteintritt vor
  • Eure Kommunikation kommt in Planungsbüros nicht so an wie erhofft
  • Ihr sprecht viele Zielgruppen gleichzeitig an, ohne zu wissen, wo sich der Einsatz am meisten lohnt
  • Im Haus zieht jeder in eine andere Richtung, vom Marketing bis zur Geschäftsführung
  • Euer Auftritt nach außen suggeriert etwas anderes, als der Außendienst im Termin erzählt
Haftnotizen an einer Glaswand mit Zielgruppen wie Architekt:innen, Designer:innen, Innenarchitekt:innen und Hersteller

Was ihr bekommt:

  • Markt & Wettbewerb analysieren

    Ihr wisst, welche Segmente sich lohnen, wo Hürden liegen und wie euer Auftritt im Vergleich abschneidet. Dafür analysieren wir Markt und Wettbewerb und vergleichen eure Website und Vertriebsunterlagen mit denen anderer Hersteller.

  • Zielgruppen-Insights gewinnen

    Was Planungsbüros von euren Bauprodukten erwarten, erfahrt ihr am besten von ihnen selbst. Dafür führen wir Tiefeninterviews und kurze Umfragen mit eurer Zielgruppe und unserem Architekturbeirat, solange sich an euren Plänen noch alles ändern lässt.

  • Entscheidungswege am Bau klären

    Für jede Leistungsphase steht fest, wer über eure Bauprodukte entscheidet und welche Informationen dort gebraucht werden. Wie diese Entscheidungen ablaufen, kennen einige von uns aus eigener Arbeit in Planungsbüros.

  • Positionierung schärfen

    Wir entwickeln mit euch eine Positionierung, die auf der Markt- und Wettbewerbsanalyse aufbaut, auf den Entscheidungswegen eurer Zielgruppe und auf den Stärken und Zielen eures Unternehmens. Sie klärt, wofür eure Bauprodukte stehen, womit ihr euch abhebt und bei welchen Projekten ihr die erste Wahl sein wollt. Daraus leiten sich eure Argumente und eure Kommunikation ab.

  • Argumentationslogik festlegen

    Architekt:innen interessiert an euren Bauprodukten etwas anderes als Fachplaner:innen oder Verarbeiter:innen. Wir legen deshalb fest, welches Argument für wen in welcher Projektphase zählt und mit welchem Nachweis oder welcher Referenz ihr es belegt.

  • Roadmap gemeinsam erarbeiten

    Damit nicht jede Abteilung eigene Prioritäten verfolgt, holen wir etwa im Workshop »Tag 1« alle an einen Tisch, die bei euch mitentscheiden. Wir empfehlen, was zuerst kommt, über welche Kanäle es läuft und was bewusst warten kann. Was alle mittragen, halten wir mit Zuständigkeiten und nächsten Schritten in einer Roadmap fest.

  • Erfolg messbar machen

    Zur Roadmap gehören Ziele und wenige Signale, an denen ihr erkennt, ob die Richtung stimmt, etwa Projektanfragen, Bemusterungen oder neue Kontakte im Objektvertrieb. Wir legen sie mit euch fest, bevor die ersten Maßnahmen starten, damit ihr später mit Belegen nachsteuert statt nach Gefühl.

  • Markteintritt in Deutschland vorbereiten

    Kommt ihr aus dem Ausland, klären wir, wie Planungsbüros in Deutschland arbeiten und entscheiden. Gemeinsam entwickeln wir eure Unterlagen und Gesprächsleitfäden und testen sie bei Besuchen in ausgewählten Architekturbüros, bei denen ehrliches Feedback zählt und nicht der Verkauf.

Logo von ABS Safety, Hersteller von Absturzsicherungen
Logo von ACO, Hersteller von Entwässerungssystemen und Abscheidetechnik
Logo von Actiu, Hersteller von Büro- und Objektmöbeln
Logo von Agrob Buchtal, Hersteller keramischer Wand- und Bodenfliesen
Logo der Ardex Group, Hersteller von Bauchemie und Verlegewerkstoffen
Logo von BEGA, Hersteller von Architekturleuchten und Außenbeleuchtung
Logo von Botament, Hersteller bauchemischer Produkte
Logo von Cedral, Hersteller von Fassadenverkleidungen aus Faserzement
Logo von dormakaba, Anbieter von Zutritts- und Sicherheitslösungen
Logo von Durach, Hersteller von Sonnenschutz-, Blendschutz- und Akustiktextilien
Logo von Duravit, Hersteller von Sanitärkeramik und Badmöbeln
Logo von ege, dänischer Hersteller von Teppichböden
Logo von Equitone, Hersteller von Faserzement-Fassadentafeln
Logo von Etex, internationaler Baustoffkonzern
Logo von fischer, Hersteller von Befestigungssystemen
Logo von Gira, Hersteller von Elektroinstallations- und Gebäudetechnik
Logo von GUTJAHR, Spezialist für Drainagesysteme und Balkonsanierung
Logo von Hettich, Hersteller von Möbelbeschlägen
Logo von Interface, Hersteller von Teppichfliesen und Bodenbelägen
Logo von Migua, Hersteller von Bewegungsfugen und Übergangsprofilen
Logo von Muuto, skandinavischer Hersteller von Designmöbeln
Logo von OBO Bettermann, Hersteller von Elektroinstallationssystemen
Logo von RECKLI, Hersteller von Betonmatrizen und Strukturschalungen
Logo von Remmers, Hersteller von Bautenschutz und Bauchemie
Logo von Sattler, Hersteller von Architekturleuchten
Logo von Schüco, Anbieter von Fenster-, Tür- und Fassadensystemen
Logo von Soprema, Hersteller von Abdichtungs- und Dämmsystemen
Logo von Stora Enso, Anbieter nachwachsender Baustoffe und Holzlösungen
Logo von Tarkett, Hersteller von Bodenbelägen
Logo von TECE, Hersteller von Installationssystemen für Bad und Sanitär
Logo von Vestre
Logo von Vitra, Hersteller von Designmöbeln und Einrichtungslösungen
Logo von Wavin, Hersteller von Rohrsystemen und Wassermanagement
Logo von wienerberger, Hersteller von Ziegeln und Dachsystemen

Welcher Einstieg passt zu euch?

  • Start mit dem Workshop »Tag 1«

    Wir kommen für einen Tag zu euch, zu zweit und mit unserer ganzen Erfahrung aus dem Objektgeschäft. Zusammen klären wir Richtung und Prioritäten. Am Ende steht eine Roadmap, wo möglich schon mit Budgetrahmen. Für den Tag zahlt ihr einen Festpreis.

  • Fokussiertes Strategieprojekt

    Wenn ihr schon wisst, wo es hakt, etwa bei der Positionierung oder beim Markteintritt, steigen wir direkt in die Strategiearbeit ein. Am Ende habt ihr eine Strategie und einen Maßnahmenplan, mit dem eure Teams arbeiten können.

  • Aus der Strategie wird die Umsetzung

    Nach der Präsentation der Strategie ist für uns nicht Schluss: Wir setzen die empfohlenen Maßnahmen auch mit euch um. Je nachdem, was die Roadmap vorsieht, überarbeiten wir eure Website, schreiben Referenzberichte oder setzen Online-Kampagnen auf.

Eine Kollegin sitzt lachend mit Stift und Haftnotizen im Showroom, daneben steht eine zweite Person

Projekte im Leistungsfeld Strategie

Remmers

Wie aus einem Strategie-Workshop eine eigene Seite und Veranstaltungen für Architekt:innen entstanden sind

Tarkett

Für das neue Mustertool haben Marketing und Vertrieb im Workshop geklärt, was Planungsbüros von Mustern erwarten

TECE

Ein Strategieworkshop, der klärt, was Vertrieb und Kommunikation zu Nachhaltigkeit sagen können und was nicht

»Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Es war ein intensiver, inspirierender Austausch. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen uns, mit noch mehr Klarheit und Motivation in die Umsetzung zu gehen.«

Petra Bischof Head of Corporate Marketing, TECE

Was vor dem Start eines Strategieprojekts wichtig ist:

Wann reicht der Workshop »Tag 1« und wann braucht es ein Strategieprojekt?

Der Workshop »Tag 1« arbeitet mit dem, was da ist, und liefert an einem Tag Richtung und erste Empfehlungen. Ein Strategieprojekt geht tiefer, mit eigenen Analysen, Interviews mit eurer Zielgruppe und einer ausgearbeiteten Strategie.

Was ist das konkrete Ergebnis eines Strategieprojekts mit euch?

Je nach Frage bekommt ihr eine Positionierung, eine Argumentationslogik oder eine Roadmap mit Maßnahmenplan, jeweils mit den Signalen, an denen ihr Wirkung erkennt. Wir halten alles so fest, dass auch Kolleg:innen damit arbeiten können, die nicht dabei waren.

Wer sollte intern an einem Strategieprojekt beteiligt sein?

Im Idealfall die Verantwortlichen für Marketing und Objektvertrieb. Produktmanagement und Geschäftsführung holen wir dazu, wenn deren Fachwissen oder Freigabe gebraucht wird.

Müssen wir die Umsetzung bei euch beauftragen?

Nein. Die Strategie gehört euch, auch wenn ihr sie mit eurem Team oder eurer Hausagentur umsetzt. Wir können eure Teams für die nächsten Schritte schulen oder eure Hausagentur briefen.

Lasst uns eure Strategie schärfen

Erzählt uns, wo bei euch der Schuh drückt und wobei ihr Unterstützung braucht. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung, womit ihr am besten startet.