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FLEXFY: Eine Positionierung, mit der Architekt:innen und Lichtplaner:innen den Nutzen eines unsichtbaren Produkts verstehen

Mit dem FLEXFY-System fließt Strom unsichtbar durch die Wand, Leuchten und Geräte haften per Magnet, ohne Kabel und ohne Schrauben. Für die Raumgestaltung eröffnet das neue Möglichkeiten. Zum Start fehlten aber gebaute Referenzprojekte. Unsere Aufgabe war, FLEXFY so zu positionieren, dass Architekt:innen, Innenarchitekt:innen und Lichtplaner:innen schnell verstehen, was das System für die Gestaltung von Räumen bedeutet.

Kunde
FLEXFY
Zeitraum
Juli bis September 2024
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Laptop mit einer Präsentationsfolie in vier Feldern: Status Quo, Positionierung, Zielgruppe und Handlungsempfehlungen, daneben ein Betonblock und kupferfarbene Kugeln

Projektfokus

FLEXFY stand am Anfang der Markteinführung: eine neue Technologie, aber noch ohne realisierte Projekte, die als Referenz dienen konnten.

Wir haben deshalb eine Strategie entwickelt, die den Nutzen des Systems auch ohne gebaute Beispiele greifbar macht. Im Mittelpunkt standen verständliche Anwendungsbeispiele, die zeigen, wie flexibel und einfach das System ist: Strom ohne sichtbare Kabel und viel Freiheit in der Gestaltung.

Die zentralen Fragen:

  1. Wie wird die Technologie einfach erklärt?
  2. Welche (Innen-)Architekturbüros zählen zur richtigen Zielgruppe?
  3. Welche Maßnahmen erzielen kurzfristig die größte Wirkung und was sollte langfristig entwickelt werden?

»Ich habe noch nie so viel konkreten Input bekommen.«

Anja Schröpfer Co-Founder, FLEXFY

Unsere Leistungen

  1. Strategieworkshop: Gemeinsam mit dem FLEXFY-Team haben wir in einem Workshop die Positionierung geschärft und erste Aufgaben festgelegt. Dabei ging es darum, Zielgruppen besser zu verstehen und den kommunikativen Fokus des Produkts klar herauszuarbeiten. Wir haben außerdem unseren hej.build Architekturbeirat eingebunden: Chris Middleton, Mitgründer und Geschäftsführer von Kinzo, sowie Martina Rahmfeld, Innenarchitektin und Expertin für New Work, gaben Impulse aus der Praxis, wie sich FLEXFY vermitteln lässt.
  2. Strategieentwicklung: Auf Basis des Workshops entstand eine Kommunikationsstrategie mit einem priorisierten Plan: welche Maßnahmen kurzfristig die größte Wirkung erzielen und was langfristig folgen sollte. Der Plan enthält konkrete Empfehlungen, wie FLEXFY die relevanten Zielgruppen anspricht und welche Inhalte entwickelt werden müssen, um das Produkt verständlich und überzeugend zu präsentieren.
Laptop mit der Workshop-Folie »6 Gründe mit FLEXFY zu arbeiten«: Flexibel, Lösungsorientiert, Energy, X-Faktor, Funktional, Zukunftsorientiert

Ein Meilenstein

2024 hat FLEXFY den Hessischen Gründerpreis in der Kategorie »Innovative Geschäftsidee« gewonnen. Die Jury würdigte neben der Technologie auch das Potenzial, das FLEXFY für Architektur und Interior bietet.

Über FLEXFY

FLEXFY ist ein Startup, das im Rahmen eines internen Ideenwettbewerbs der DAW SE (dem Unternehmen hinter Marken wie Caparol) entstanden ist. Aus der Idee ist ein eigenständiges Geschäftsmodell geworden. Mit FLEXFY wird Strom flächendeckend aus der Wand verfügbar, ohne dass Kabel oder Steckdosen sichtbar sind. Das System lässt sich flexibel und magnetisch nutzen, sodass Licht, Geräte und Module jederzeit einfach verändert oder neu positioniert werden können.

Zu den Partnern gehört XAL Leuchten, das Lichtlösungen in das System integriert.

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